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Geschichte, Kunst und Glaube

Kirchenführung durch St. Marien

11:00 Uhr
Dauer: bis 11:45 Uhr
Veranstalter: Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien zu Flensburg

Ein Gang durch die Jahrhunderte: Kirchenführung durch St. Marien

Die Kirche St. Marien – einst Kirche der Seefahrer und Handelsleute – beeindruckt Besucher durch ihre räumliche Weite, ihre Stille sowie die Farben und Formen ihrer Kunstwerke. Sie ist jedoch kein Museum, sondern vielmehr Ausdruck christlicher Glaubensvorstellungen aus den jeweiligen Epochen ihrer Entstehung.
Die vorhandenen Bilder und Symbole sind faszinierend, teilweise auch rätselhaft.
Im Rahmen der Kirchenführung werden diese erläutert und vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens gedeutet. Dazu zählen unter anderem der gestaltete Altar, Gedenkbilder, Epitaphien verdienstvoller Flensburger Bürger sowie die eindrucksvollen Fenster der einheimischen Künstlerin Käte Lassen – gestaltet nach dem Ablauf des Glaubensbekenntnisses.

Die Kirchenführung findet für gewöhnlich zweimal im Monat statt. Am 1. und 3. Samstag des Monats.

 

Hinweis:

Die genauen Termine entnehmen Sie bitte der unten angegebenen Internetseite.

Eintritt

Kostenlos.

Um Spenden zum Erhalt der Kirche wird gebeten.

 

© Bild: © Projekt Büroservice (bequa Flensburg)

Veranstaltungsort:

St.-Marien-Kirche

Marienkirchhof 7
24937 
Flensburg
  • Telefon: 0461 - 29313
  • kirchenbuero@marien-flensburg.de

Träger: Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

Zugehörigkeit: Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Schleswig – Flensburg

Die Evangelisch-Lutherische Kirche St. Marien ist eine der größten Kirchen Flensburgs. Der Bau der Anlage des Kirchspiels begann um 1182, als der Ostseehandel neue Häfen verlangte. Kaufleute gründeten den Marktort mit Kirche. Flensburg erhielt 1284 Stadtrechte und wuchs im 14. und 16. Jahrhundert trotz fehlender Hansezugehörigkeit. Nach der Reformation 1526/27 wurde die Stadt wichtiger Hafen der dänischen Krone mit Handel bis Riga und Frankreich. Im 18. Jahrhundert führte der Westindienhandel zum Wohlstand und dem Ruf als „Rum-Stadt“. Im 19. Jahrhundert wuchs Flensburg über seine alten Grenzen hinaus.

Ausstattung unter anderem:

  • Der größte Altar der Spätrenaissance, wird auch Knudsaltar genannt, in Schleswig-Holstein. Angefertigt wurde er 1598 von Heinrich Ringerink und einem weiteren Schnitzer. Jan von Enum gestaltete die Malereien.
  • Ein Taufbecken aus Bronze. Es stammt aus dem Jahr 1591 und wurde von Michael Dibler aus Flensburg gegossen.
  • 6 Kirchenfenster nach einem Entwurf der Flensburger Malerin Käte Lassen. Sie wurden zwischen 1949 und 1957 angefertigt. Zusätzliche Fenster schuf ab 1959/60 der Glasmaler Hans Gottfried von Stockhausen.

 

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der oben angegebenen Internetseite.

  • Öffnungszeiten:

  • Montag 10:00-16:00 Uhr
  • Dienstag 10:00-16:00 Uhr
  • Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
  • Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
  • Freitag 10:00-16:00 Uhr
  • Samstag 10:00-12:00 Uhr
  • Sonntag
Hinweis:

An Sonn- und Feiertagen ist die Kirche zu den Gottesdiensten geöffnet.

Öffnungszeiten des Gemeindebüros: Dienstag – Freitag: von 10:00-13:00 Uhr

Das Gemeindebüro befindet sich im Marienkirchhof 5.

    Alle hier dargestellten Informationen wurden im Zuge von Datenerhebungen der bequa Flensburg bereitgestellt oder stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen und dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Für Korrekturen oder Ergänzungen kontaktieren Sie uns bitte.

    Webseite der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien zu Flensburg
    St.-Marien – unsere Kirche
    URL: https://www.st-marien-flensburg.de/kirche

     

    (Letzter Abruf: 7. Aug. 2024)

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